| Tag der offenen Tür – eine kleine Nachlese |
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| Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 14:56 Uhr |
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Woran misst man Erfolg? Die Möglichkeiten einer Antwort sind vielfältig. Für die Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums „ Bertolt Brecht“ lautet die Antwort nach dem Tag der offenen Tür am 16.01.2010 auf jeden Fall: An der Anerkennung der Leistungen durch die Eltern, an ihrer Aufgeschlossenheit, an ihrem Interesse für alle Fragen, die Schule betreffen, an ihrer Bereitschaft mitzuwirken beim Erhalt und bei der Ausgestaltung der schulischen Inhalte und letztendlich an ihrem Zuspruch und der Entscheidung für diese Bildungseinrichtung.Und es schien so, an diesem 16. 01. 2010 , als ob ein reges Interesse an all diesen Fragen bestand. Ob in den Gesprächsrunden mit der komm. Direktorin Gudrun Fenger oder der Oberstufenkoordinatorin Olbrich über alle Fragen, die die Klassenstufen 7 bzw. 11 betreffen. Inhaltlich wurde der diesjährige „Tag der offenen Tür“ vom 250. Geburtstag F. Schillers getragen. (Der eigentliche Schillertag war ja bekanntlich den Bauarbeiten zum Opfer gefallen.) Interessant z.B. war die Aufarbeitung der Schiller-Biografie von Schülern der 10. Klassen mit ihrer Kunstlehrerin Sonja Woiwode unter dem Gesichspunkt „ Schillers Frauen „- und „Schillers Männer“. Gemeint sind natürlich seine Zeitgenossen, wie z.B. Wilhelm von Humboldt, Johann Wolfgang von Goethe u. v. a.Schillers „Handschuh“ und sein „Wilhelm Tell“ lieferten die Grundlage für die von der Klasse 7/1 mit ihrer Deutschlehrerin Anette Lembke bearbeiteten Bänkelballade und die von der Klasse 7/2 mit ihrer Deutschlehrerin Erdmute Niebauer einstudierte „Apfelschussszene“.Für beide gab es viel Beifall und Anerkennung dafür, dass die „alten“ Siebtlklässler sozusagen für die neuen Siebtklässler spielen. Der gesamte Fachbereich Deutsch hatte sich auf interessierte Eltern eingestellt und die dritte Etage ganz mit Dokumentationen und Ausstellungsteilen zu Schillers Biografie gestaltet. So konnten die Gäste von Raum zu Raum ziehen und sich ein Bild vom Haus und dessen Inhalt machen. Die offenen Proben des Chores und der DSP- Kurse der 12. Und 13. Jahrgangsstufe konnten genutzt werden um musikalische und künstlerische Talente zu beobachten. Äußerlich hatte die Schule natürlich auch einige Neuerungen zu bieten: die am Mittwoch vor dem „Tag der offenen Tür“ gelieferten Möbel waren aufgebaut und die Regale für die Schülerbibliothek zum großen Teil schon unter der Leitung der Deutschlehrerin Margitta Heidemann mit vielen alten und sehr viel neu angeschafften Büchern gefüllt. Auch das neu eingerichtete Hausaufgabenzimmer kann sich sehen lassen. In diesen Räumen kann endlich, wenn noch die letzten Stühle geliefert werden, gearbeitet werden. Ebenfalls ab dem 2. Halbjahr gibt es auch eine kleine“Cafeteria“, die an den drei „Ganztagen“( Dienstag bis Donnerstag) in der Frühstückspause alle mit Frühstück versorgt. Für jüngere Geschwister, die gelangweilt waren , gab es eine „ Kinderbetreuungsstube“, in der sich Robert Pinz als charmanter Kinderbetreuer erwies. AG Schulchronik
Kinderbetreuung
Im Chemiefachraum
Vorbereitungen
Theaterstück Klasse 7 |





